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Menschen, die in Autos Schutz suchen, sollten sich vor dem „Economy-Class-Syndrom“ in Acht nehmen.

In Kumamoto übernachten Familien, deren Häuser beschädigt wurden oder deren Strom ausgefallen ist, nun in ihren Autos, in der Hoffnung auf Sicherheit. Doch stundenlanges Stillhalten kann tödliche Blutgerinnsel auslösen, die als Economy-Class-Syndrom bekannt sind. Um zu überleben, müssen sie einfache Gewohnheiten erlernen: aussteigen, um sich zu strecken, die Waden massieren und die Sitze zurücklehnen, bevor es zu spät ist.

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Menschen, die in Autos Schutz suchen, sollten sich vor dem „Economy-Class-Syndrom“ in Acht nehmen. — page 1

熊本くまもとでは、車くるまの中なかで避難ひなんしている人ひとがたくさんいます。
家いえが壊こわれたり、電気でんきが止とまってエアコンを使つかうことができなくなったりしているからです。
車くるまの中なかに長ながい時間じかんいると、足あしに血ちのかたまりができて肺はいの血管けっかんがつまって亡なくなることがあります。「エコノミークラス症候しょうこう群ぐん」と呼よばれています。
専門家せんもんかは、「エコノミークラス症候しょうこう群ぐん」にならないように、次つぎのことに気きをつけるように言いっています。
2時間にじかんか、3時間さんじかんたったら、車くるまから降おりて、歩あるいてください。
足あしのふくらはぎをマッサージしてください。
車くるまの中なかでは、いすを倒たおして足あしを伸のばしてください。

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In Kumamoto gibt es viele Menschen, die in ihren Autos Schutz suchen. Der Grund dafür ist, dass ihre Häuser beschädigt wurden oder der Strom abgestellt wurde, sodass die Nutzung der Klimaanlage unmöglich ist. Langes Verweilen in einem Auto kann dazu führen, dass sich Blutgerinnsel in den Beinen bilden, die die Blutgefäße in der Lunge verstopfen und zum Tod führen können. Dies wird als „Economy-Class-Syndrom“ bezeichnet. Experten raten, die folgenden Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um das „Economy-Class-Syndrom“ zu vermeiden. Nach zwei oder drei Stunden sollten Sie aus dem Auto aussteigen und umhergehen. Massieren Sie Ihre Waden. Im Auto sollten Sie den Sitz zurücklehnen und Ihre Beine ausstrecken.

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